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Zur Fähre der Eckerölinje ging es für Reisende mit „nicht-schwedischem Äußeren" in einem gesonderten Bus
Rassismus im Alltag

Getrennte Busse für Ausländer und Schweden

Zwei Vorfälle mit offenbar rassistischem Hintergrund in Bussen haben am Wochenende für Aufregung gesorgt. So soll ein Busfahrer vor dem Antritt der Fahrt von Stockholm zum Fährhafen in Grisslehamn Fahrgäste mit „ausländischem Aussehen" in einen anderen Bus geschickt haben als Reisende mit typisch schwedischem Äußeren.

In Örebro ist ein ähnlicher Fall bekannt geworden, bei dem man nach ausländischen beziehungsweise schwedischen Nachnamen sortiert haben soll.

Fahrgäste hatten sich in beiden Fällen bei den jeweiligen Busfahrern über die Diskriminierung beschwert, jedoch kein Gehör erhalten. Die betreffenden Busunternehmen sowie die Fährgesellschaften, zu deren Schiffen die Busse unterwegs waren, distanzierten sich von solchen Vorgehensweisen. Der Busfahrer, der Reisende nach Aussehen unterteilt haben soll, weist die Anschuldigungen unterdessen von sich. Er wurde von seinem Arbeitgeber für die Dauer einer firmeninternen Untersuchung vorerst beurlaubt.

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