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Die Parteichefs der Regierungsparteien werfen einen Blick in die Glaskugel
Auf grosse Herausforderungen vorbereitet

Regierung blickt in die Zukunft

Die Vorsitzenden der vier bürgerlichen Regierungsparteien haben am Dienstag gemeinsam mit Wirtschaftsexperten und Wissenschaftlern den Abschlussbericht ihrer sogenannten Zukunftskommission vorgelegt. Darin geht es um die gesellschaftlichen Herausforderungen, vor denen Schweden nach Ansicht der Kommission in den kommenden Jahrzehnten stehen wird.

Die Koalitionspolitiker nannten als große Zukunftsaufgaben unter anderem den Umgang mit einer älter werdenden Bevölkerung, ein umweltverträgliches Wachstum, ein konkurrenzfähiges Unternehmensklima sowie gute Voraussetzungen für Forschung und Innovation. Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt sagte, dass Schweden im Grunde gut für die Zukunft gerüstet sei. Es sei jedoch wichtig, große Herausforderungen offen zu diskutieren und die Gesellschaft auf die notwendigen Veränderungen einzustellen.

Kritik am Papier kam allerdings von mehreren Wissenschaftlern, die auch Mitglieder der Kommission gewesen waren. Der Arzt Pekka Mellergård zeigte sich der Zeitung Sydsvenskan gegenüber enttäuscht von den Ergebnissen des Abschlussberichts. Die Analyse der Probleme und Zukunftsaufgaben sei korrekt, die Regierung wage es jedoch nicht, daraus die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen und ihre Politik zu ändern, sagte er.

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