Nix verdient ist auch verloren
Millardenverluste

Swedbank bläst zum Rückzug aus Russland

Das schwedische Kreditinstitut Swedbank verlässt Russland und die Ukraine. Wie das Unternehmen dem Schwedischen Rundfunk mitteilt, soll im kommenden halben Jahr ein Käufer für die Geschäfte in den beiden Ländern gefunden werden.

Swedbank will sich auf den Heimatmarkt und die drei baltischen Länder konzentrieren. Allein das Abenteuer in der Ukraine hat Swedbank in den letzten sechs Jahren Verluste von umgerechnet über 1,2 Milliarden Euro eingebracht.

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