Die gewöhnlichsten schwedischen Nachnamen enden alle auf -son
Führungswechsel in der Namensstatistik

Der Durchschnittsschwede heißt jetzt Andersson

In Schweden gab es Ende vergangenen Jahres erstmals mehr Anderssons als Johanssons. Wie das Statistische Zentralamt mitteilte, wird der am weitesten verbreitete Nachname inzwischen von insgesamt 251.621 Personen getragen. Das sind knapp 130 mehr als beim langjährigen Erstplatzierten Johansson.

Auf Platz drei der gewöhnlichsten schwedischen Nachnamen folgt Karlsson und mit Lindberg kommt der erste Name, der nicht mit der Endung -son aufhört, erst auf Platz 17. Die am weitesten verbreiteten Vornamen in Schweden sind Anna und Lars, so die aktuelle Bevölkerungsstatistik.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".