Widerstand gegen Umzugspläne

Der Vorschlag der Regierung, mehrere Behörden zu verlagern, stößt zunehmend auf Widerstand. So teilten etwa die Arbeitsmarktbehörde und die staatliche Krankenkasse mit, die geplante Verlegung von 2.700 Arbeitsplätzen von Stockholm in andere Regionen verfehle die gewünschten Ziele.

Stattdessen sei mit massiven Krankschreibungen und großer Frustration unter den Angestellten zu rechnen. Der Regierungsvorschlag sieht vor, 20 Stockholmer Behörden in wirtschaftsschwache Gebiete wie Östersund und Gotland zu verlegen, um dort die Infrastruktur zu stärken. Die Opposition kritisierte das Vorhaben bereits als nutzlos und kostenintensiv.

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