Welche Angaben dürfen gespeichert werden

Datenschutz wirft ein Auge auf Nordeas schwarze Listen

Die Datenschutzbehörde wird Kundenlisten der vier schwedischen Großbanken näher prüfen. Die Behörde wird sich dabei nach Angaben der Tageszeitung Svenska Dagbladet näher ansehen, welche Angaben über Personen und Kunden gespeichert wurden.

Das Blatt hatte zuvor aufgedeckt, dass Nordea eine 400 Seiten lange Liste mit über 2.000 Personen führt, teilweise mit weit führenden Angaben über Vorstrafen und Melderegistereinträge. Diese Art von Angaben von Kunden zu registrieren ist unzulässig. Die Datenschutzbehörde will nun das Prozedere sämtlicher Großbanken prüfen.

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