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Verdienst ist unbedeutend

Elternzeit meist "Mama-Zeit"

Publicerat tisdag 25 juni 2013 kl 12.54
Geschlechterrollen sind zäh

Die Tatsache, dass der Großteil des Elternurlaubs in Schweden nach wie vor von Müttern genommen wird, hängt vor allem mit traditionellen Geschlechterrollen zusammen. Der Verdienst der Partner spielt hingegen eine geringe Rolle.

Das stellt die Versicherungskasse in einem Bericht über die Verteilung des Elternurlaubs fest. Berücksichtigt wurden sämtliche im Jahr 2009 geborenen Kinder, deren Eltern in den ersten beiden Lebensjahren Elternurlaub genommen hatten. Selbst in Familien, in denen die Frau mehr verdient als der Mann, nimmt demnach die Frau häufiger Elternurlaub. Dies widerlege das häufig gehörte Argument, Männer nähmen weniger Elternurlaub, weil sie häufig mehr verdienten und der Einkommensausfall für die Familie sonst entsprechend größer wäre, hieß es seitens der Versicherungskasse.

Seit 1974 gibt es in Schweden ein einkommensabhängiges Elterngeld, das beide Eltern in Anspruch nehmen können. 2011 nahmen Mütter 76,3 Prozent der Elterntage in Anspruch.

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