Anonym lässt sichs trefflich mobben
Informationskampagne

Kampf gegen Mobber im Internet

Mit Sonderprojekten will die Regierung die wachsende Aggressivität in schwedischen Internetforen bekämpfen.

Das haben Gleichstellungsministerin Maria Arnholm und EU-Ministerin Birgitta Ohlsson angekündigt. Das Amt für Jugendfragen erhalte umgerechnet 470.000 Euro, um junge Menschen über die Grenzen zwischen Streitgespräch einerseits und Straftatbeständen wie Drohung und Verleumdung andererseits aufzuklären, schreiben die liberalen Ministerinnen in einem Gastartikel in der Boulevardzeitung Expressen. "Im Internet und in sozialen Medien blühen Bosheit und Hass", heißt es in dem Artikel. Opfer seien alle, unabhängig von Geschlecht, Alter und politischer Anschauung. Am meisten betroffen seien gleichwohl Frauen und Mädchen jedes Alters. In dem zunächst auf zwei Jahre angesetzten Projekt soll die Situation von Frauen und Mädchen daher besondere Beachtung finden.

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