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Fischer gegen Naturschützer

Kritik gegen geplante Robbenjagd

Am besten erst mal untertauchen (Foto: Janerik Henriksson)

Schwedens Pläne, die Lizenzjagd auf Robben einzuführen, stoßen bei Naturschützern im In- und Ausland auf Proteste.

Bislang ist in Schweden nur die Schutzjagd auf Robben zugelassen. Das Staatliche Amt für Naturschutz hatte der Regierung Ende Juni empfohlen, auch die Lizenzjagd zu erlauben. Begründet wird dies mit erschwerten Bedingungen für Fischer, da die Robben aufgrund ihrer wachsenden Verbreitung die Fischbestände stark dezimierten und Netze beschädigten. Im Schwedischen Fernsehen sagte Ellen Bruno, Robben-Expertin bei der schwedischen Naturschutzvereinigung, trotz der gestiegenen Anzahl von Robben sei die Schutzjagd weiterhin ausreichend. Einem eventuellen Beschluss müsse zudem eine gemeinsame Strategie der Ostseeanliegerstaaten vorausgehen. Ein schwedischer Alleingang sei sinnlos. Tom Arnbom, Robben-Experte beim Weltnaturfonds, sagte, bislang würden noch nicht einmal die bestehenden Schutzjagd-Quoten ausgenutzt. Für eine Lizenzjagd bestehe daher kein Grund.

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