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grosse Studie

Borreliose-Gefahr geringer als vermutet

Publicerat fredag 26 juli 2013 kl 13.28
Hier könnte einer der kleinen Racker lauern...

Die Gefahr, nach einem Zeckenbiss an Borreliose zu erkranken, ist geringer als bislang angenommen. Dies berichtet der Schwedische Rundfunk unter Verweis auf eine aktuelle schwedische Studie.

Das Forschungsprojekt unter Leitung der Infektionsklinik in Kalmar wertet seit 2008 Berichte von insgesamt 50 Polikliniken im ganzen Land aus. Demnach sind zwar etwa 20 Prozent der Zecken in Schweden Träger der gefürchteten Bakterie. Nur sechs bis sieben Prozent der Menschen, die von einer solchen Zecke gebissen werden, erkranken aber. Eine Erklärung kann laut den Forschern darin bestehen, dass sich die Bakterien im Darmtrakt der Zecke befinden und es daher einen gewissen Zeitraum dauert, bis sie in den Mundbereich gelangen. Es gelte also, die Zecke rasch zu entfernen. Trotz der teilweisen Entwarnung bleibe es angezeigt, aufmerksam bei Zeckenbissen zu sein. Schmerzen im Nacken, schwerer Kopfschmerz und anhaltendes Fieber sowie Anzeichen von Muskellähmungen oder Lichtempfindlichkeit seien Anlass, ärztliche Behandlung zu suchen. Auch eine ringförmige Hautrötung um die Bissstelle kann ein Zeichen für eine Infektion sein.

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