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Härtere Grenzkontrollen

Weniger Flüchtlinge erreichen Schweden

Publicerat tisdag 30 juli 2013 kl 11.09
Weniger Menschen schaffen es, bis nach Schweden zu gelangen (Foto: Scanpix)

Verstärkte Grenzkontrollen in Südeuropa verstellen syrischen Flüchtlingen den Weg nach Schweden. Das Einwanderungsamt hat daraufhin die Prognosen für die Zahl der Asylsuchenden in diesem Jahr nach unten korrigiert. 

Das schreibt die Nachrichtenagentur TT. Der Generaldirektor des Einwanderungsamtes, Anders Danielsson, sagte TT, vor allem in der Türkei und in Griechenland seien die Grenzkontrollen merkbar intensiviert worden, woraufhin der Weg ins übrige Europa für Flüchtlinge schwieriger geworden sei.

Die Zahl der Asylanträge hat in diesem Jahr vor allem aufgrund der Lage in Syrien neue Rekorde erreicht. Für 2013 rechnet man jetzt insgesamt mit 45.000 Anträgen, 9000 weniger als in früheren Prognosen, im Vergleich zu 43.000 Anträgen im Vorjahr. Für 2014 wurden die Prognosen um 3000 nach unten korrigiert. Gleichwohl müsse man sich auf eventuelle rasche Korrekturen einstellen, sagte Danielsson. So könnten Unruhen in Afghanistan im Zusammennang mit dem geplanten Rückzug der internationalen Friedenskräfte zu verstärkten Flüchtlingsströmen führen.

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