Irren ist menschlich - auch bei der Reichsbank
Krise hält an

Schwedische Wirtschaft schaumgebremst

Schwedens Wirtschaft befindet sich weiterhin im Schatten der Wirtschafts- und Finanzkrise. Im ersten Quartal dieses Jahres ging das Bruttonationalprodukt im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 0,1 Prozent zurück.

Das belegen Angaben des Zentralamtes für Statistik. Die am Dienstag publizierten Zahlen blieben hinter den Erwartungen zurück. Insbesondere die Schwedische Reichsbank hatte positivere Prognosen veröffentlicht. Anfang Juli hatte Reichsbankchef Stevan Ingves von "Licht am Horizont" gesprochen. Die schwedische Wirtschaft sei dabei, sich von den Folgen der Krise zu erholen. Positiv zur Wirtschaftsentwicklung haben Privathaushalte mit anhaltender Kauflust beigetragen. Sehr negativ, vor allem auf die Exporteinnahmen, wirkte sich die starke Stellung der schwedischen Krone auf den Finanzmärkten aus.

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