Deutlich weniger Raubtierschäden

Die Zahl von Haustieren, die durch Raubtiere verletzt oder getötet werden, ist im vergangen Jahr um 40 Prozent zurückgegangen, teilt das schwedische Wildschadenszentrum mit. Vor allem Bären haben weniger Haustiere angefallen als 2003.

Die meisten der knapp 300 Schäden haben Wölfe und Luchse verursacht. Schweden hat im vergangenen Jahr umgerechnet knapp 10 Millionen Euro ausbezahlt, um Haustierbesitzer für Verluste durch Raubtiere, die unter Naturschutz stehen, zu entschädigen oder Wildschäden vorzubeugen.

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