Thailand verhandelt über JAS Gripen

Gleichzeitig mit dem schwedischen Königspaar befinden sich mehrere leitende Mitarbeiter des schwedischen Amts für Rüstungs- und Wehrtechnik sowie des Stahlherstellers SSAB in Thailand. Sie haben Gespräche mit der thailändischen Luftwaffe über den möglichen Kauf des schwedischen Kampfflugzeugs JAS Gripen wieder aufgenommen, die nach der Flutwellenkatastrophe unterbrochen worden waren.

Die schwedische Regierung hat sich für diese Verkaufsgespräche engagiert. Scharf kritisiert werden die Verkaufsverhandlungen von Friedens- und Menschenrechtsorganisationen. Sie werfen Thailands Regierung mangelnde Einhaltung der Menschenrechte, vor allem gegenüber der muslimischen Minderheit im Süden des Landes, vor.

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