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Die Mesokosmen wurden regelmässig kontrolliert (Foto: Maike Nicolai, GEOMAR)
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Die Behälter werden Mesokosmos genannt (Foto: Maike Nicolai, GEOMAR)
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Zehn Behälter wurden ausgesetzt - fünf davon mit einem erhöhten Kohlendioxid-Gehalt (Foto: Maike Nicolai, GEOMAR)
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Die Proben sollen Aufschluss etwa über die Entwicklung von Algen und Plankton geben (Foto: Maike Nicolai, GEOMAR)
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Die Behälter wurden Anfang des Jahres im Gullmarsfjorden ausgebracht (Foto: Maike Nicolai, GEOMAR)
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Nicht immer war die See so ruhig wie hier (Foto: Maike Nicolai, GEOMAR)
Westküste Schwedens im Stresstest

Kohlendioxid macht die Meere sauer

Kleinsten der Kleinen profitieren
6:35 min

Der erhöhte Austoss von Kohlendioxid beschleunigt auch die Versauerung der Weltmeere und diese wirkt sich dabei in erster Linie auf die kleinsten Organismen aus. Zu diesem vorläufigen Ergebnis kommt eine Studie, die unter anderem im Gullmarsfjorden vor der Westküste Schweden durchgeführt wurde. Dazu haben die Forscher von den Universitäten in Kiel und Göteborg das Meer einen regelrechten Stresstest ausgesetzt. Ulf Riebesell ist Professor für biologische Ozeanographie am Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung in Kiel und Leiter der bisher größten Studie ihrer Art. Er erklärt Radio Schweden warum es den Forschern dabei genau gegangen ist.

Professor Ulf Riebesell aus Kiel über die Studie zur Versauerung der Meere. Die Studie wurde neben der schwedischen Westküste unter anderem auch vor Spitzbergen und Hawaii durchgeführt. Als nächstes ist geplant, bei den Kanarischen Inseln Daten zu sammeln, um so Werte aus dem Hochseebereich zu erhalten. Das Interview führte Dieter Weiand.

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