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Neue Schliessungen in Sicht

Freie Schulen in den roten Zahlen

Das war einmal: John-Bauer-Gymnasium in Stockholm

Die wirtschaftliche Situation so genannter freier Schulen, die mit öffentlichen Mitteln, aber von privaten Trägern betrieben werden, sorgt weiter für Diskussionen. Wie die Wirtschaftszeitung Dagens Industri schreibt, verzeichnet jedes vierte freie Gymnasium wirtschaftliche Verluste.

Das Blatt verweist dabei auf eine Veröffentlichung des Kreditbewertungsunternehmens UC. Von insgesamt 129 untersuchten freien Schulunternehmen, die gymnasiale Ausbildung betreiben dürfen, schrieb demnach jedes vierte im vergangenen Jahr rote Zahlen. 2010 war dies nur bei jedem zehnten Schulunternehmen der Fall gewesen.


Das Prinzip, wonach Schulen öffentliche Gelder im Prinzip unbegrenzt in private Gewinne ummünzen dürfen, hatte in den vergangenen Jahren viele Unternehmer in die Schulbranche gelockt. Häufig sind Schulen mittlerweile als Konzerne organisiert. In jüngster Zeit war die Branche aber von Rückschlägen betroffen. So musste der JB-Konzern, mit 30 Schulen und mehr als 10.000 Schülern, Ende Mai Konkurs anmelden. Wie der Schwedische Rundfunk meldet, hat an diesem Mittwoch das Restaurant-Gymnasium in Upplands  Väsby bei Stockholm die Schließung bekannt gegeben. 

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