Jan Eliasson fordert eine Untersuchung - der UN-Sicherheitsrat zieht noch nicht mit
Vermutlicher Gasangriff in Syrien

Schweden macht sich für Untersuchung durch UN stark

Schweden wird sich dafür einsetzen, dass die Vereinten Nationen den vermutlichen Gasangriff in Syrien untersuchen. Dies bekräftigte Außenminister Carl Bildt gegenüber dem Schwedischen Rundfunk am Donnerstagmorgen.

Gleichzeitig müsse das Regime in Syrien zustimmen. Der UN-Sicherheitsrat konnte sich nicht dazu durchringen, dem von Schweden Åke Sellström geführten Inspektorenteam, das sich zurzeit in Syrien befindet, einen entsprechenden Auftrag zu erteilen.

Auch der stellvertretende Generalsekretär der UN, der Schwede Jan Eliasson, forderte eine unmittelbare Untersuchung. Wann darüber entschieden wird, ist noch unklar. Bildt gab gleichzeitig der Hoffnung Ausdruck, dass die USA und Russland schon bald sich über die Voraussetzungen einer Syrien-Friedenskonferenz einigen können.  

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