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Vertrauen verbraucht

Gewerkschaft plant eigene Arbeitsvermittlung

Freie Stellen - oft eine betrübliche Lektüre (Foto: Andreas Apell/Scanpix)

Die zentrale Arbeitsvermittlung ist mit der Vielzahl ihrer derzeitigen Aufgaben überfordert. Diese Meinung vertritt der Vorsitzende des mächtigen Gewerkschaftsverbandes IF Metall. Sein Verband kümmere sich daher nun um eigene Alternativen, sagte Anders Ferbe der Nachrichtenagentur TT.

Im Zusammenhang mit der Entledigung der Generaldirektorin der zentralen Arbeitsvermittlung, Angeles Bermudez-Svankvist, von ihrem Amt am Wochenende hatten zuvor mehrere Repräsentanten von Gewerkschaften und Wirtschaft grundsätzliche Kritik an der Behörde geäußert. Deren Ineffektivität sei zu weiten Teilen Schuld der Regierung, so Ferbe. Infolge der Politik der bürgerlichen Koalition mit strengeren Forderungen für das Recht auf soziale Bezüge müsse sich die Arbeitsvermittlung in wachsendem Maße Menschen wie zum Beispiel zuvor Langzeit-Krankgeschriebenen annehmen, die gleichwohl wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt hätten. Auch die wachsende Zahl von Einwanderern mit schlechten Job-Aussichten erschwere die Arbeit des Amtes. Die Metall-Gewerkschaft kann nun laut Ferbe auf eine effektivere Jobvermittlung nicht länger warten. Man werde daher das Konzept für eine eigene Alternative weiter forcieren.

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