Du måste aktivera javascript för att sverigesradio.se ska fungera korrekt och för att kunna lyssna på ljud. Har du problem med vår sajt så finns hjälp på https://kundo.se/org/sverigesradio/
In Norwegen haben die Wähler im Internet abgestimmt - in Schweden begegnen Experten dem I-Voting mit Skepsis
Nicht wie in Norwegen

Experten: Keine Internetwahl in naher Zukunft

Bei der jetzigen Wahl im Nachbarland Norwegen war die Stimmenabgabe über das Internet möglich – in Schweden wird dieses sogenannte I-Voting trotz hoher Ambitionen allerdings nicht in nächster Zeit eingeführt werden.

Dies glauben mehrere Expertengruppen, die den jüngsten Gesetzesvorschlag zur geplanten Einführung der Internetwahl in Schweden bis 2018 in Frage stellen. Die Erwartung an das I-Voting müssten höher geschraubt werden als bisher, sagte Jan Gulliksen von der sogenannten Digitalisierungs-Kommission dem Schwedischen Rundfunk. Fragen zur Sicherheit, aber auch dazu, in wie weit alle Teile der Gesellschaft gleichberechtigt daran teilnehmen könnten, stünden nach wie vor offen.

Auch das Staatsbüro, ein Regierungsorgan zur Auswertung staatlicher Projekte, glaubt nicht an eine baldige Netz-Wahl in Schweden. Es sei derzeit noch sehr schwer, wenn nicht gar unmöglich völlig sicherzustellen, dass das Wahlgeheimnis gewahrt und unerlaubte Einflüsse ausgeschlossen werden können.

Die Telekommunikationsbehörde bezweifelt in ihrer Stellungnahme zu dem Gesetzesvorschlag allgemein die Annahme, dass die schwedischen Wahlberechtigten ihre Stimmen über das Internet abgeben wollten.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Har du frågor eller förslag gällande våra webbtjänster?

Kontakta gärna Sveriges Radios supportforum där vi besvarar dina frågor vardagar kl. 9-17.

Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".