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Klein, aber doch so gefährlich!
Bedrohung für die Artenvielfalt

Asiatischer Marienkäfer auf dem Vormarsch

Der gefürchtete Asiatische Marienkäfer breitet sich in Schweden immer weiter aus. Nun warnen Biologen davor, dass die Art ihre einheimischen Verwandten verdrängen und die biologische Vielfalt im Land bedrohen könne.

Der Asiatische Marienkäfer ernährt sich von großen Mengen an Blattläusen und wird daher auch zur natürlichen Schädlingsbekämpfung eingesetzt. Wegen seines großen Appetits könnten aber andere Insekten- und Vogelarten, bei denen die Blattlaus ebenfalls auf dem Speiseplan steht, künftig immer weniger Nahrung finden und daher in ihrer Existenz bedroht werden, berichtet das Schwedische Fernsehen.

Bereits jetzt hat sich die Art in mehreren südschwedischen Regionen etabliert. Laut dem Biologen Lars-Åke Janzon sei es wahrscheinlich unmöglich, die weitere Verbreitung des Käfers in Schweden aufzuhalten. Dennoch rät er, möglichst jedes Exemplar zu töten, wenn man in der Natur auf einen der etwa acht Millimeter großen Marienkäfer treffen sollte.

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