Hof klagt gegen deutsche Klatschpresse

Das schwedische Königshaus wird gerichtlich gegen vermeintlich erfundene Berichte deutscher Klatschblätter vorgehen. Wie die Sprecherin des schwedischen Hofes, Ann-Christine Jernberg, mitteilte, soll der Hamburger Prominentenanwalt und Medienrechtler Matthias Prinz entsprechende rechtliche Schritte gegen deutsche Zeitschriften einleiten.

Hintergrund sind nach Meinung des Hofes frei erfundene Geschichten vor allem über die beiden Töchter des Königspaares, Kronprinzessin Victoria und Prinzessin Madeleine. Prinz war dagegen bereits seit Ende 2003 im Auftrag des Hofes vor deutschen Gerichten vorgegangen und hatte Entschuldigungen sowie Widerrufe erstritten. Angesichts der Fülle an Falschbehauptungen würden Entschuldigungen jedoch nicht mehr ausreichen, hieß es.

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