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Oft mangelhafte IT-Sicherheit

Ausländische Geheimdienste hinter Hackerangriffen in Schweden

Das Ausland ist neugierig auf schwedische Daten und Informationen

Mehrere schwedische Behörden, Unternehmen und Universitäten sind im vergangenen Jahr Opfer von Hackerattacken ausländischer Geheimdienste geworden. Dies bestätigten Schwedens militärischer Abhördienst (FRA) und die Behörde für Gesellschaftsschutz und Krisenbereitschaft (MSB) gegenüber der Zeitung Dagens Nyheter.

Genau welche staatlichen Einrichtungen, Firmen und Hochschulen betroffen waren, wer die Angriffe ausgeführt hat und welche Informationen gestohlen worden sein könnten, wollten die Experten nicht sagen. In mehrere Fälle sei aber auch die Sicherheitspolizei (Säpo) eingeschaltet worden. Diese gab gegenüber der Zeitung an, dass Schweden für Angreifer interessant sei, da man hier Informationen über militärische und zivile Hochtechnologie, Spitzenforschung und technische Innovationen erhalten könne.

In den meisten Fällen hätten die Hacker gezielt einzelne Schlüsselpersonen in den Unternehmen oder Organisationen ausgewählt und versucht, schadhafte Software auf deren Computer zu installieren, um diesen ausspähen zu können, erklärte der IT-Sicherheitsexperte Jonas Thambert von der Behörde für Gesellschaftsschutz und Krisenbereitschaft. Mit Blick auf die Enthüllungen im Zuge der NSA-Spähaffäre habe man aber mit solchen Angriffen rechnen müssen, so Thambert.

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