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Gewinne im öffentlichen Sektor

LO gibt sich moderater

Uppdaterat måndag 20 januari 2014 kl 13.38
Publicerat måndag 20 januari 2014 kl 10.47
Ein gutes Geschäft?

Der Gewerkschaftsdachverband LO hat in der Frage zu Gewinnen für Privatunternehmen in Schulen, Krankenhäusern und Pflegeheimen Kompromissbereitschaft signalisiert. LO hatte sich zuvor für ein Verbot privater Gewinninteressen in diesen Bereichen starkgemacht, möchte aber jetzt zusammen mit den Arbeitgebern auf verschiedenen Gebieten eine Verhandlungslösung erreichen.

Dies bestätigte der Vize-Vorsitzende von LO, Tobias Baudin, gegenüber der Tageszeitung Dagens Nyheter. Dabei solle beispielsweise über die Freiheit der Angestellten, auf Missstände aufmerksam zu machen, sowie Personalstärke und Qualität gesprochen werden. Baudin gab der Hoffnung Ausdruck, dass man durch konstruktive Gespräche zu einer Übereinkunft kommen könne. Die Gewerkschaft hatte sich im vergangenen Jahr beim Parteitag der Sozialdemokraten nicht mit der Forderung nach einem völligen Verbot privater Gewinne durchsetzen können. Die einzige Partei mit dieser Forderung im Reichstag ist die Linkspartei.

Die Regierung hat unterdessen eine Untersuchung in Auftrag gegeben. Sie soll ermitteln, unter welchen Voraussetzungen sicher gestellt wird, dass sich private Akteure langfristig engagieren.

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