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Schwedischer Rundfunk

Zweiter Anlauf für Digitalradio

Publicerat måndag 3 februari 2014 kl 13.31
Beim Programm ist jetzt Sparen angesagt

Nach missglückten Versuchen vor mehreren Jahren investiert der Schwedische Rundfunk nun ein weiteres Mal in großem Stil in digitale Sendungen.

Geplant ist die Investition von insgesamt umgerechnet 47 Millionen Euro bis zum Jahr 2022, wenn das Mittelwellen-Netz laut Regierungsvorschlag ausgedient haben soll. Um das Projekt zu finanzieren, will der Rundfunk bis 2022 jährlich mindestens 5,9 Millionen Euro einsparen. Intendantin Cilla Benkö gab der Hoffnung Ausdruck, dass dieser Betrag mit Zuschüssen von der Regierung ausgeglichen werden könne, um Abstriche am laufenden Programm zu vermeiden.

Bereits Ende der 1990-er Jahre hatte der Schwedische Rundfunk massiv in das Digitalradio investiert. Die Rechnung mit dem Interesse der Hörer war damals aber nicht aufgegangen. Nur sehr wenige Menschen hatten die teuren DAB-Empfangsgeräte gekauft. Auch das aktuelle Großprojekt trifft auf Skepsis. Die DAB-Technik sehen Kritiker als veraltet und zu teuer. Darüber hinaus sei das Internet schon jetzt ein Forum für unzählige DAB-Kanäle.

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