Kann man das auch trinken?
25.000 Menschen waren 2010 erkrankt

Freispruch im Trinkwasser-Skandal

Die Stadt Östersund ist im Fall der Trinkwasserverseuchung mit Cryptosporidium freigesprochen worden. Das Amtsgericht stellt in seinem Urteil am Donnerstag fest, dass keiner der Verantwortlichen einen Fehler begangen hat.

Außerdem konnten die Kläger nicht nachweisen, dass die Stadtverwaltung Kenntnis über das Risiko eines Parasitenbefalls gehabt habe und deshalb hätte Gegenmaßnahmen ergreifen können. Im Jahr 2010 erlitt mit ungefähr 25.000 Menschen rund die Hälfte der Bevölkerung der nordschwedischen Stadt Magenkrankheiten. Wie der Parasit in das Trinkwasser gekommen war, ist bisher nicht völlig geklärt.

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