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Heute noch in Kiruna, bald schon auf dem Mond
Wie kam Wasser auf den Mond?

Schweden plant Mondlandung

Forscher aus dem nordschwedischen Kiruna planen die erste Mondlandung einer schwedischen Messsonde.

Mit dem am Institut für Raumphysik Kiruna entwickelten Messgerät mit dem Namen XSAN soll erforscht werden, wie es zur Bildung von Wasser auf dem Mond kommen konnte. Beim geplanten Mondflug der russischen Raumsonde „Luna-glob 1“, auch „Luna 25“ genannt, soll der schwedische Messapparat mit an Bord sein, berichtet die Nachrichtenagentur TT. Nach der Landung auf der Mondoberfläche soll etwa untersucht werden, ob sich das Mondwasser aus einer Reaktion von Sonnenwinden und Sauerstoff, der im Mondgestein vorhanden ist, herausgebildet hat. Eine andere Theorie lautet, dass Wasser mithilfe von Kometen auf den Mond gelangt ist.

Bereits 2009 hatten Forscher erstmals Spuren von Wasser auf dem Mond entdeckt. Die geplante russische Mondmission wird die erste dieser Art sein nach der letzten Landung der sowjetischen Raumfähre „Luna 24“ im Jahr 1976.  

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