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Und was hatte Omi so zum kauen?
Britisch-schwedische Studie

Oma hat großen Einfluss auf Gesundheit

Die Gesundheit eines Menschen hängt in hohem Maße von den Ernährungsgewohnheiten der Großmutter väterlicherseits ab. Zu diesem Ergebnis kommt eine britisch-schwedische Studie, die in der Fachzeitschrift BMG Genetics veröffentlicht wurde.

Dabei wurden die Essensgewohnheiten in abgelegenen Dörfern Nordschwedens im 19. Jahrhundert untersucht. Dort war die Versorgungslage von Jahr zu Jahr äußerst unterschiedlich. Nachfahren dieser Menschen haben ein erhöhtes Risiko für Herzkrankheiten. Laut Olle Bygren vom Karolinska Intitutet hat sich dies vor allem auf die männlichen Enkel ausgewirkt.

Als Erklärung nennt Bygren gegenüber der Tageszeitung Dagens Nyheter eine Veränderung des X-Chromosoms, das von der Mutter auf die Kinder vererbt wird. Da Mädchen zwei X-Chromosomen haben und Jungen nur eines, sind die Auswirkungen unterschiedlich stark. Bygren hatte zuvor bereits die Essgewohnheiten der Großväter väterlicherseits untersucht. Dort war der Zusammenhang umgekehrt: Wenn der Großvater Hunger leiden musste, gab es beim Enkel ein geringeres Risiko, an Diabetes oder Herz- und Kreislaufschwächen zu erkranken.

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