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Neunte Klasse einer Stockholmer Gesamtschule
Ein Drittel mehr an Anzeigen

Mehr Beschwerden über die Schulen

Missstände an schwedischen Schulen werden immer häufiger angezeigt.

Die Schulaufsichtsbehörde hat im ersten Halbjahr 2013 ein Drittel mehr an offiziellen Beschwerden entgegengenommen als noch im gleichen Zeitraum des Vorjahres. Fast 2.000 Anzeigen gingen ein, schreibt die Zeitung Göteborgs-Posten. In den meisten Fällen handelte es sich um Mobbing und mangelnde Gegenmaßnahmen seitens des Schulpersonals. Auch fehlende Unterstützung von Schülern, die spezieller Förderung benötigen – so etwa Kinder mit Sprachstörungen, Autismus oder Allergien – wurde bemängelt.

Wie Carina Larsson von der Schulaufsichtsbehörde der Zeitung sagte, sei der Wille, Missstände anzuzeigen, größer geworden. Die Eltern seien sich zunehmend ihrer Rechte bewusst. Gleichzeitig müsse beachtet werden, dass dieser Anstieg an Beschwerden nicht unbedingt auch die Situation an den Schulen direkt wiederspiegele.  

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