Uppsala ist ein wichtiger Standort für die MS-Forschung
Forschung in Uppsala

Fortschritt in MS-Behandlung

Schwedische Forscher in Uppsala haben offenbar wichtige Erkenntnisse in der Behandlung von Multipler Sklerose gewonnen.

In einer zehnjährigen Studie wurde die Methode der Transplantation von Blutstammzellen erforscht. Dabei wurden blutbildende Stammzellen entnommen, der Patient mit Zellgiften behandelt und anschließend gesunde Blutstammzellen dem Körper zugeführt. Dass Immunsystem werde auf diese Weise umprogrammiert, erklärte einer der Forscher vom Akademischen Krankenhaus in Uppsala, Hans Hägglund, im Schwedischen Rundfunk. 48 Patienten seien insgesamt behandelt worden. 9 von 10 Patienten hätten keine MS-Rückfälle erlebt, und 7 von 10 seien völlig erscheinungsfrei, so Hägglund.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".