Freier Zugang ein Recht und keine Gnade
Ministerinitiative

Nicht behindertengerechter Zugang eine Diskriminierung

Gebäude, die keine behindertengerechte Eingänge haben, sollen in den Augen des zuständigen Ministers Erik Ullenhag als Verstoß gegen das Antidiskriminierungsgesetzt eingestuft werden.

Auf diese Weise würde deutlich gemacht, dass der behindertengerechte Zugang ein Recht und keine gewährte Gnade sei, so Ullenhag am Montag in der Tageszeitung Svenska Dagbladet. Die bürgerliche Regierung werde einen entsprechenden Gesetzesvorschlag einbringen. So soll ein Verbot von nicht behindertengerechten Eingängen bei beispielsweise Restaurants oder Hotels erwirkt und Zuwiderhandlungen geahndet werden.

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