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Krise in der Ukraine

Liberale fordern Kurswechsel in der Verteidigungspolitik

Publicerat tisdag 4 mars 2014 kl 10.49
Der Schulminister möchte die Verteidigung ändern

Angesichts Russlands Agieren in der Ukraine fordert der Vorsitzende der Liberalen, Jan Björklund, ein radikales Umdenken in der schwedischen Verteidigungspolitik.

Björklund sagte auf einem Pressetreffen in Stockholm, es genüge nicht, darüber zu diskutieren, ob man mehr Geld für die Verteidigung ausgeben solle, sondern die gesamte Verteidigungspolitik müsse neu ausgerichtet werden. Dabei müsse die Ostsee und die Verteidigung von Schwedens Grenzen im Zentrum stehen. Einer zentralen Rolle komme dabei der Ostseeinsel Gotland zu. Es sei ein Fehler gewesen dort nahezu alle Kräfte abzuziehen.

Weiter müsse auch darüber nachgedacht werden, im Bedarfsfall Reservisten einziehen zu können, so Björklund. Der liberale Minister deutete weiter an, dass die Arbeit an den neuen verteidigungspolitischen Richtlinien wahrscheinlich länger dauern werden. Ursprünglich sollte das damit beauftragte Komitee in einigen Wochen einen Vorschlag unterbreiten. Innerhalb der Regierung werde nun diskutiert, ob ihm mehr Zeit eingeräumt werden solle.

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