Touristen und Einwanderer unter Opfern

Behörde warnt vor giftigen Pilzen

Die schwedische Giftinformationszentrale warnt vor Giftpilzen in den schwedischen Wäldern. Zurzeit werden über zehn Personen mit schweren Pilzvergiftungen in Krankenhäusern behandelt.

Sie haben meist Knollenblätterpilze gegessen. Laut Informationen der Nachrichtenagentur TT handelt es sich bei den Opfern zu überwiegendem Teil um Personen, die aus dem Ausland stammen, wie Einwanderer, Touristen und Asylbewerber.

Sie verwechselten den Knollenblätterpilz mit essbaren Pilzen ihrer Heimatländer. Die Behörde fordert alle, die Kontakt mit diesen Gruppen haben, auf, darüber zu informieren, dass das Pflücken von Pilzen in Schweden lebensgefährlich sein kann.