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Nach Tod eines Mitarbeiters

Lawinenunglück: Pistenbetreiber angeklagt

Publicerat torsdag 13 november 2014 kl 08.23
Information om lavinfaran i de svenska fjällen är bristfällig Foto: TT Ted S. Warren
Wurde genügend getan, um das Unglück zu vermeiden? (Foto: Ted S. Warren/TT)

Der Betreiber einer Skiliftanlage im nordschwedischen Härjedalen wird wegen mangelnder Sicherheitsroutinen in Zusammenhang mit einem Lawinenunglück im Jahr 2012 angeklagt. Damals kam ein Pistenkontrolleur ums Leben und ein weiterer wurde verletzt.

Laut Staatsanwaltschaft wird der Fall Bedeutung für die  Sicherheitsarbeit aller Skianlagen in Schweden haben. Die beiden Männer sollten die Lawinengefahr außerhalb der Pisten kontrollieren, als sie von einer Lawine erfasst wurden. Der eine konnte nach 15 Minuten aus den Schneemassen befreit werden, der andere, der später verstarb, konnte erst nach 40 Minuten geborgen werden.

Laut ärztlichem Gutachten hätte der Mann überlebt, wenn er früher hätte geborgen werden können. Laut Staatsanwaltschaft hatten die Kontrolleure nicht genügend Sicherheitsausrüstung mit sich. Außerdem habe das übrige Personal nicht genügend Kenntnisse über Lawinenrettung gehabt. Das Unternehmen wird auf eine Strafe von umgerechnet rund 200.000 Euro verklagt. Das Unternehmen weist die Anklage zurück.

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