Info-Leck beim Amt für Katastrophenschutz

Eine Mitarbeiterin des schwedischen Amtes für Katastrophenschutz hat laut Recherchen der Zeitung „Expressen“ jahrelang ihren Lebensgefährten, der verteidigungspolitischer Sprecher der Schwedendemokraten ist, mit internem Material versorgt.

Wie die Zeitung am Dienstag schrieb, war die Frau zuvor auch beim Forschungsinstituts des Militärs angestellt. Auch von dort soll sie Informationen weitergeleitet haben.

Ihr Partner leitete früher  das Parlamentsbüro der Schwedendemokraten. Nach Angaben von „Expressen“ hat er im Internet wiederholt nazistische Witze und Propaganda verbreitet.

Das Amt für Katastrophenschutz hat ein Verfahren gegen die Mitarbeiterin eingeleitet.

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