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Fredrik Reinfeldt trat nach den Wahlen den Rückzug an (Foto: Henrik Montgomery / TT)
Konservative analysieren Wahlniederlage

Bei Themen Integration und Sozialstaat verloren

Die konservativen Moderaten haben die Regierungsmacht hauptsächlich verloren, weil sie bei den Themen Integration und Sozialstaat bei den Wählern nicht punkten konnten. Zu diesem Schluss kommt die parteiinterne Analysegruppe.

Den Sozialdemokraten sei es gelungen dem Thema Sozialstaat ihren Stempel aufzudrücken, so der Vorsitzende der Analysegruppe Hans Wallmark in der Tageszeitung Dagens Nyheter. Gleichzeitig hätten es der ehemalige Ministerpräsident Fredrik Reinfeldt und seine Mitstreiter versäumt festzustellen, dass viele Bürger bei der Intergration Probleme sehen.

Reinfeldt hatte Wochen vor der Wahl im September Aufsehen mit einer Rede erregt, in der er die Schweden aufforderte, ihre Herzen zu öffnen. Die Analysegruppe machte auch Probleme in der Parteiorganisation aus, die vor allem zu Beginn der vergangenen Legislaturperiode aufgetreten seien.

Die Partei müsse sich in einer Reihe von Themen weiterentwickeln, um wieder konkurrenzfähig zu sein, so die Analyse. Entscheidend sei dabei, dass man das Vertrauen der Wähler beim Thema wirtschaftliche und finanzpolitische Kompetenz weiter erhalte.

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