Der Hund Arthur und das schwedische Multisport-Team bei der WM in Ecuador (Foto: Krister Göransson / Team Peak Performance )
Der Hund Arthur und das schwedische Multisport-Team bei der WM in Ecuador (Foto: Krister Göransson / Team Peak Performance )

Neues Drama um einen Hund namens Arthur

Das mediale Drama um den schwedischen Multisportler Mikael Lindnord und seinem zugelaufenen Hund Arthur geht weiter.

Ein Mann in Ecuador sagte der Nachrichtenseite Elcomercio.com, dass Arthur ihm gehöre und dass er seinen treuen Hund vermisse. Zudem würde der Mann es begrüßen, finanzielle Wiedergutmachung für seinen verlorenen Freund zu erhalten, um sich damit einen neuen Vierbeiner anschaffen zu können.

Mikael Lindnord sagte der Nachrichtenagentur TT, dass er sich im Traum nicht habe vorstellen können, dass Arthur ein Herrchen habe. Der Hund habe mehrere unbehandelte Wunden am Körper getragen und sei allgemein in sehr schlechtem Zustand gewesen.

Bei der Multisport-WM in Ecuador war Arthur seinem selbsterwählten Herrchen aus Schweden über die 700 Kilometer lange Wettkampfstrecke gefolgt. Lindnord hat daraufhin Arthur mit nach Schweden genommen, wo er derzeit in Quarantäne sitzt. Die Geschichte wurde von Medien weltweit aufgegriffen und fand große Verbreitung in Sozialen Medien.

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