Alliansens partiledare vid onsdagskvällens presskonferens i riksdagen i Stockholm efter beskedet om extraval. Från vänster, Göran Hägglund (KD), Anna Kinberg Batra (M), Jan Björklund (FP), Annie Lööf (C). Foto: Pontus Lundahl / TT.
V.l.n.r.: Göran Hägglund (Christdemokraten), Anna Kinberg Batra (Konservative), Jan Björklund Liberale) und Annie Lööf (Zentrum) wollen weiter gemeinsam Front machen (Foto: Pontus Lundahl / TT)
Neues gemeinsames Wahlprogramm

Allianz möchte Regieren leichter machen

Die bürgerliche Allianz ist nicht an einer Zusammenarbeit über die politischen Lager hinweg interessiert und möchte stattdessen das Regelwerk im Reichstag ändern, um die Arbeit von Minderheitsregierungen zu erleichtern.

Führende Vertreter von Konservativen, Liberalen, Zentrum und Christdemokraten bieten nach eigenen Angaben in der Tageszeitung Dagens Nyheter den Sozialdemokraten Gespräche über dahin gehende Änderungen an. Dabei solle eine langfristige Lösung erzielt werden, die es dem Ministerpräsidenten erleichtere, auch ohne parlamentarische Mehrheiten zu regieren.

Gleichzeitig arbeitet die bürgerliche Allianz an einem Wahlprogramm für den erneuten Urnengang Ende März. Verhandlungen über eine politische Zusammenarbeit mit den Sozialdemokraten, wie sie zuletzt vorgeschlagen wurden, lehnen  die bürgerlichen Parteien weiter ab. Dazu seien unter anderem die politischen Zielsetzungen noch zu unterschiedlich.

Grunden i vår journalistik är trovärdighet och opartiskhet. Sveriges Radio är oberoende i förhållande till politiska, religiösa, ekonomiska, offentliga och privata särintressen.
Du hittar dina sparade avsnitt i menyn under "Min lista".