Drunkningstillbud vid Äventyrsbadet i Kalmar. Foto: Nick Näslund/Sveriges Radio
Häufig kommt die Hilfe zu spät (Foto: TT)
Apell der Lebensrettungsgesellschaft

Schweden müssen besser Schwimmen lernen

Schweden braucht einen nationalen Plan um die Zahl der Ertrinkungsunfälle zu reduzieren. Dies fordern zwei Vertreterinnen der Schwedischen Lebensrettungsgesellschaft in der Tageszeitung Dagens Nyheter.

Im vergangenen Jahr sind 137 Menschen beim Baden und Schwimmen ertrunken. So viele wie seit 12 Jahren nicht mehr. 116 der Opfer waren männlich, 97 über 50 Jahre alt. Die Lebensrettungsgesellschaft mahnt jetzt wegen der stetig steigenden Zahl der Ertrinkungstoten einen nationalen Handlungsplan an. Dabei sollen konkrete Ziele formuliert werden, ähnlich wie dies bereits im Straßenverkehr geschehen ist. Dabei sollten dann auch Kommunen, Provinzen, Sportvereine, Unternehmen und andere gesellschaftliche Institutionen mitwirken.

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