Drei EU-Beobachter in Mazedonien getötet

Drei EU-Beobachter in Mazedonien sind gestern bei einer Minenexplosion getötet worden. Das teilte das schwedische Außenministerium mit. Es handele sich bei den Opfern um einen Norweger, einen Slowaken und einen albanischen Übersetzer. Es ist das erste Mal in dem fünf Monate andauernden Konflikt, dass westliche Helfer getötet wurden. Die Männer befanden sich im nordwestlichen Mazedonien, um die laufenden Verhandlungen im Friedensprozess zu beobachten. Weder Regierungstruppen noch die aufständischen Rebellen wollten sich zu der Tat bekennen.

Alexander Budde

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