Schwedisches Bruttoinlandsprodukt wächst langsamer als erwartet

Es ist im zweiten Quartal dieses Jahres um 1,4 Prozent gestiegen.
Analysten hatten einen Anstieg um 1,7 Prozent prognostiziert. Wie das Statistische Zentralamt in Stockholm weiter mitteilte, liegt ein deutliches Abflauen der Konjunktur vor. Sowohl die Ausfuhren als auch die Einfuhren gingen zurück. Aufrechterhalten wird das Wirtschaftswachstum durch die einheimische Nachfrage. Die Einzelhandelsumsätze inklusive Alkohol- und Takakwaren stiegen um 3,1 Prozent, während die Umsätze bei Automobilen um 20 Prozent fielen.

Sybille Neveling

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