Schweden wegen Unicef-Betrügereien verdächtigt

Die Anklagekammer für Wirtschaftskriminalität ermittelt gegen fünf Schweden, die das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen, Unicef, um Millionen betrogen haben sollen. Als Drahtzieher wird der frühere Leiter eines Unicef-Büros in Kopenhagen verdächtigt. Der Norweger soll mit falschen Abrechnungen und Scheinaufträgen rund 50 Millionen Mark hinterzogen haben. Allein die Firma der verdächtigten Schweden soll vom Kinderhilfswerks rund drei Millionen Mark erhalten haben, ohne Gegenleistungen zu erbringen.

Agnes Bührig

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