Spiegel der Woche 22.9.01

Spiegel der Woche 22.9.01
Änderungen vorbehalten!

Schwedens Position nach den Attentaten in den USA
Die Anschläge in New York und Washington beschäftigen internationale politische Institutionen wie die UNO, die EU und die NATO. Schweden ist in einigen Mitglied, bei anderen hat es Beobachter bzw. Botschafter und muss dort also Position beziehen. Neue Anforderungen könnten auf das neutrale Land zukommen.
Dazu auch ein Interview mit dem norwegischen Friedensforscher und Politologieprofessor Johan Galtung

In der Stockholmer Moschee
Nach den Terroranschlägen sind Menschen mit arabischem Aussehen Übergriffen ausgesetzt. Prominente Minister besuchten die Moschee in der schwedischen Hauptstadt.

Rekordhohe Beteiligung bei den Kirchenwahlen
Seit den 40er Jahren war die Beteiligung an den "vergessenen Wahlen" nicht mehr so hoch. Die Kirchenmitglieder gingen zur Wahl um die Einigkeit ihrer Kirche zu bewahren und dem Rechtsradikalismus Einhalt zu gebieten.
Dazu auch ein Interview mit Gerhard Paping, dem Pfarrer der deutschen Gemeinde in Stockholm

Unsichere Prognose
Die schwedische Regierung geht in ihrem Vorschlag für den Staatshaushalt davon aus, dass die jetzige schwache konjunkturelle Lage kurz sein wird. Finanzminister Bosse Ringholm musste jedoch einräumen, dass die Terroranschläge in den USA die Haushaltslage unsicherer machen.

Barents Rescue
In Nordschweden üben 1 500 Militärs und Zivilisten aus 22 Ländern den atomaren Ernstfall. Schweden nimmt im Rahmen der "Partnerschaft für den Frieden" teil.

Nobelpreis 100 Jahre
Der zweite Teil unserer Serie über die dramatische Entstehung des nobelschen Testaments und des "Preises der Preise".

Redaktion: Sybille Neveling, Tel.: +46-8-784-7278; E-Mail: sybille.neveling@p6.sr.se
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Sybille Neveling

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