UNHCR kritisiert schwedischen Asylbeschluss

Die Vereinten Nationen haben Schweden kritisiert, weil das Land einem Homosexuellen aus dem Iran Asyl verweigert hatte. In einem Schreiben des Flüchtlingshochkommissariats UNHCR wird auf das Ayslrecht für sexuell Verfolge gemäss der Genfer Konvention hingewiesen. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International hat den Ausweisungsbeschluss ebenfalls kritisiert. Dem Betroffenen drohe in Iran die Todesstrafe, heisst es. Die zuständige Ministerin Maj-Inger Klingvall hat, um unterdessen vorgeschlagen, die von der EU geplante Ergänzung des Flüchtlingsbegriffs voranzutreiben.

Gundula Adolfsson

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