Estoniastiftung gibt Hoffnung nicht auf

Die Stiftung für die Estoniaopfer und ihre Angehörigen hat die Hoffnung auf eine Klärung des Untergangs der estnischen Fähre nicht aufgegeben. Man wird erfahren, was am 28. September 1994 passierte, auch wenn es 50 Jahre dauert, erklärte Lennart Berglund der Vorsitzende der Stiftung. An mehreren Gedenkstätten im Lande wurden heute Kerzen angezündet. Nach Meinung vieler Angehöriger wird die wahre Unglücksursache von der internationalen Havariekommission verschwiegen.

Gundula Adolfsson

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