Nach Ministerwechsel: Diskussion um Schule spitzt sich zu

Nach der Ernennung des neuen Schulministers hat sich die Debatte um die schwedische Schulpolitik zugespitzt. Der seit Mittwoch amtierende Minister Thomas Östros räumte ein, die Sparmaßnahmen der 90-er Jahre hätten die Schulen hart getroffen. Er kündigte umfangreiche Investitionen ins Schulwesen an. Die bürgerliche Opposition kritisierte unterdessen das System der neunjährigen Gesamtschule. Es biete hochbegabten Schülern nicht genügend Entwicklungschancen, hieß es seitens der Liberalen.

Anne Rentzsch

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