Verlust durch das Handy-Geschäft

Erstmals hat der schwedische Mobilfunkausrüster Ericsson ein Geschäftsjahr mit Verlust abgeschlossen.
Das Unternehmen nannte heute in Stockholm einen Vorsteuerverlust für das vergangene Jahr in Höhe von umgerechnet 2,3 Milliarden Euro. Hinzu kommt ein fünfprozentiger Umsatzrückgang. Ericsson begründete das schwache Ergebnis mit der geringeren Investitionsbereitschaft der Netzbetreiber und der Konjunkturschwäche.

Gestern hatte Ericssons finnischer Konkurrent Nokia einen größeren Quartalsgewinn als erwartet mitgeteilt und damit die Technologiewerte nach oben gezogen.

Sybille Neveling

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