Två vargar skjutna i Värmland bärs ut ur skogen. Foto: Peter Bäcker /TT
In Värmland wurden drei Wölfe geschossen (Foto: Peter Bäcker /T)T
Nach Gerichtsentscheid

Wolfsjagd mit Störenfrieden

Die Lizenzjagd auf Wölfe wurde am Wochenende von Naturschützern behindert. Aktivisten der „Anti Poaching Unit“ (APU) haben die Jäger und deren Autos in der Provinz Värmland fotografiert.

Nach eigenen Angaben gegenüber der Nachrichtenagentur TT wollten sie dabei sicherstellen, dass es bei der umstrittenen Jagd mit rechten Dingen zugehe. In der vergangenen Woche hatte das Oberlandesgericht in Göteborg die nachdem sie zuvor in erster Instanz gestoppt wurde.

Am Sonntag wurden in Värmland drei Wölfe erlegt und in der Region Örebro zwei. Insgesamt wurden in den beiden Regionen bisher 20 von 36 frei gegebenen Tieren geschossen. Die Jagd in der Provinz Dalarna soll am 24. Januar beginnen.

Aktuell ist die Jagd wegen Schneemangels unterbrochen, da die Jäger kaum noch Spuren ausmachen können. In den nächsten Tagen ist jedoch für die entsprechenden Regionen mit Neuschnee zu rechnen.

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