SAS schreibt weiter rote Zahlen

Die skandinavische Fluglinie SAS schreibt weiter rote Zahlen. Im ersten Quartal des Jahres machte die Airline einen Gesamtverlust von 138 Millionen Euro. Dies waren jedoch etwas weniger als im ersten Quartal 2004. Gleichzeitig nahm die Zahl der Passagiere leicht zu. Insgesamt flogen in den ersten drei Monaten dieses Jahres 7,3 Millionen Passagiere mit SAS. Die schwedische Sparte von SAS machte einen Verlust 23 Millionen Euro. Laut Konzernchef Anders Ehrling ist das erste Quartal grundsätzlich schwächer als die übrigen.

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