Simbabwe nennt EU-Beobachter Schori "Touristen"

Im Streit um eine Beobachtergruppe der EU bei den Präsidentenwahlen in Simbabwe haben sich die Fronten verhärtet. Ein Regierungsmitglied in Harare erklärte, der schwedische Delegationsleiter Pierre Schori befinde sich nur als ”Tourist” im Land. Die Europäische Union hat indessen Sanktionen angedroht, sollte die Arbeit der Beobachter behindert werden. Simbabwes Präsident Robert Mugabe hat der EU die Überwachung der Wahlen zugestanden, Delegierte aus einzelnen Ländern, darunter auch Schweden, jedoch abgelehnt.

Alexander Budde

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