US-Botschafter wegen Somalier-Berichterstattung kritisch

Der Botschafter der Vereinigten Staaten in Schweden, Heimbold, hat sich kritisch über die Berichterstattung zu den drei terrorverdächtigten Somalier geäussert. Die Informationen seien einseitig und in grossen Teilen falsch gewesen, schreibt Heimbold in der Abendzeitung Aftonbladet. Die Namen der Schweden mit somalischem Ursprung waren auf der Sanktionsliste der Vereinten Nationen gelandet. Sie werden als Geldgeber des internationalen Terrorismus verdächtigt. Die schwedische Regierung hat dagegen bereits protestiert. Am Freitag wird der Fall vor dem Europäischen Gerichtshof verhandelt.

Agnes Bührig

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